#projekt2018

Januar steckt in einer Tüte, Februar auch. März ist im Karton. Jeden Tag, na ja, eher: fast jeden Tag kommt ein kleines Kissen dazu und – zumindest was dieses Projekt anbelangt – hätte ich nichts dagegen, wenn 2018 so langsam zur Neige ginge.

Kann gut sein, dass ich das hier zu Hause schon ein paar Mal erwähnt habe. So bißchen nur …

Also hat mir der Sohn (wir erinnern uns: Leistungssportler Jahrgang 2004) eine Alternative vorgeschlagen: keine Hexagone mehr, dafür Liegestützen, jeden Tag eine mehr.

#projekt2018 Hexagone HäkelmonsterAuch bei dieser Challenge sind nun schon zwei Wochen ‚rum und mittlerweile finde ich es gar nicht mehr so schlimm täglich ein kleines Hexagon zu stricken. Besser als Liegestützen allemal 😬.

Und? Von wann ist mein Bild? Richtig, 4. März. Neun weitere kleine Kissen kamen danach.

Noch bin ich tapfer, aber mein Gefühl sagt mir, dass ich bis Ende des Jahres wohl nur eine der beiden Challenges durchhalten werde. Ihr dürft raten welche …

 

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30 Tage bloggen

Nicki Hirsch – die wie ich in Berlin lebt – bloggt übers Häkeln und neuerdings auch übers Stricken. Um sowas wie eine „Schreibroutine“ zu entwickeln, hat sie sich für September die #30DaysOfBlogging Challenge ausgedacht.

Auf Facebook habe ich ja schon darüber geschrieben.

Mit jedem Blogpost, den sie veröffentlicht, denke ich an mein (in letzter Zeit schläfriges …) Häkelmonster und habe deshalb beschlossen es Nicki nachzutun.

Die Regeln sind einfach: Bis Ende des Monats poste ich jeden Tag etwas.

Jeden Tag Bild und Text.

Kein Bild ohne Text – kein Text ohne Bild.

Das werden keine Romane und sicher auch keine fertiggestellten Strickstücke (Ha! Das wäre es noch 🙂 …), aber der Fokus liegt ganz klar auf „selbstgemacht“ (von mir oder von anderen).

vorher
vorher

Selbstgemacht – dazu gehört seit Tagen auch Apfelgelee … Vier Bäume haben wir im Garten, aber dieses Jahr fühlt sich das an wie mindestens zwanzig. Jeden Tag habe ich einen 15-Liter-Eimer, der verarbeitet werden möchte. Immer mal wieder nehmen mir die Nachbarn welche ab, aber es bleiben genug übrig … Sie schmecken super, damit tröste ich mich.

nachher
nachher

Die Etiketten (= herkömmliches Kopierpapier) klebe ich übrigens mit Milch auf die Gläser. Einfach Milch auf eine Untertasse, das Papier da durch ziehen und dann ans kalte Glas „kleben.“ Hält super und geht dann unter normalen Wasser total einfach wieder ab.

Und jetzt ist der nächste Eimer dran …

Euch allen einen schönen Sonntag und bis morgen.